SIS hat mich zum Nachdenken gebracht - über ganz unterschiedliche Dinge wie zum Beispiel: Was esse ich morgen tolles?, aber auch zum Genießen und es hat mir ein schlechtes Gewissen eingebracht.
SIS und die Folgen
Verfasst von Gesundheitsfrau am Di, 17/04/2012 - 23:00SIS - Schlank im Schlaf - und meine Erfahrungen damit
Verfasst von Gesundheitsfrau am Di, 17/04/2012 - 18:14Schlank im Schlaf hört sich erst einmal ziemlich nach Humbug an - fand ich zumindest am Anfang. Gehört davon habe ich das erste Mal in einer Fernsehsendung, bei der ein Sternekoch erzählte, wie er mit etlichen Nutellabrötchen am Morgen abgenommen hat. Nutellabrötchen finde ich auch toll, also habe ich mich schlau gemacht und das Ganze auch ausprobiert.
Wer nun meine Gewichtsverluste in Kilogrammangaben erwartet, wird leider enttäuscht. Ich kann aber sagen, dass ich in kürzester Zeit schon mehrere Kilos abgenommen habe. SIS hat aber noch eine ganz andere Wirkung auf mich, die ich eigentlich noch toller finde als den Abnehmeffekt, denn meine Lebensqualität hat sich dadurch ganz schön verbessert.
Hoher Blutdruck
Verfasst von Gesundheitsfrau am Mo, 26/03/2012 - 13:55Wenn bei dir ein zu hoher Blutdruck festgestellt wurde, hat dein Arzt hoffentlich zuerst einmal abgeklärt, ob deine Nieren in Ordnung sind, denn Niere und Blutdruck hängen eng zusammen. Wenn Nierenerkrankungen ausgeschlossen wurden (je nachdem, wie hoch dein Blutdruck ist, auch schon vorher) wirst du von deinem Arzt medikamentös eingestellt, du bekommst noch ein paar gute Ratschläge bzw. Ermahnungen (Sport treiben, salzarm essen, abnehmen), dein Blutdruck wird mehr oder weniger regelmäßig überwacht und wahrscheinlich wirst du nun für den Rest deines Lebens blutdrucksenkende Medikamente einnehmen. So weit, so gut…oder auch nicht.
Zuckeraustauschstoffe
Verfasst von Sarah am Do, 22/03/2012 - 23:49
Zuckeraustauschstoffe werden ohne Insulin im Körper verarbeitet. Sie sind jedoch, genauso wie auch Saccharose, also der übliche Haushaltszucker, Kohlenhydrate. Im Gegensatz zu Süßstoffen ist ihre Süßkraft geringer als der von Zucker. Das Einsatzgebiet ist jedoch weitestgehend das gleiche. Sie finden in Lebensmitteln für Diabetiker, Zahnpasta und Kaugummis verwendet. Auch Softdrinks werden häufig mit ihnen gesüßt. Normalerweise werden sie nicht künstlich hergestellt, sondern aus Gemüse und Obst gewonnen.
Süßstoffe
Verfasst von Sarah am Mo, 19/03/2012 - 23:01
Süßstoffe sind Substanzen, die in der Natur vorkommen können oder synthetisiert werden, und eine höhere Süßkraft haben als normaler Zucker. Zugleich ist ihr Energiegehalt wesentlich geringer als der von Saccharose. Um dies zu erreichen, müssen sie auf die Geschmacksrezeptoren im Mund wirken können. Da Süßstoffe häufig schneller oder langsamer schmecken und teilweise auch einen Beigeschmack haben, werden in Lebensmitteln oft verschiedene Süßstoffe kombiniert, damit der Geschmack dem von Zucker stärker ähnelt.
Vitamin K
Verfasst von Sarah am So, 18/03/2012 - 23:00
Die Mitglieder der Vitamin-K-Gruppe tragen ihre wichtigste Funktion bereits im Namen: „K“ steht hier für „Koagulation“, in diesem Fall also die Blutgerinnung. Ohne Vitamin K kann keine Blutgerinnung stattfinden, weil es über die Produktion von Proteinen maßgeblich daran beteiligt ist. Außerdem kann es den Knochenabbau hemmen und das Zellwachstum regulieren. Zusätzlich gibt es Hinweise darauf, dass es die Verkalkung von Gefäßen verhindern kann.
Vitamin E
Verfasst von Sarah am Sa, 17/03/2012 - 23:00
Vitamin E (auch: Tocopherol) fasst als Sammelbegriff verschiedene Substanzen zusammen, die nicht von tierischen Organismen synthetisiert werden können. Lediglich Pflanzen und Bakterien sind dazu in der Lage, das Vitamin herzustellen. Es zählt zu den Antioxidantien, was bedeutet, dass es verhindern kann, dass Substanzen oxidieren (also Elektronen abgibt) und somit für den Körper nicht mehr oder nur wesentlich schwieriger verwertbar sind. Dies passiert, indem sie freie Radikale unschädlich machen. Vitamin E ist somit sehr wichtig für die Verwertung von ungesättigten Fettsäuren. Außerdem senkt es das Risiko, an Grauem Star und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken, da freie Radikale dort zu den auslösenden Faktoren gehören. Tocopherol wirkt sich außerdem auf die Produktion von Fortpflanzungshormonen aus und ist deswegen auch für die Fruchtbarkeit von Bedeutung. Es kann außerdem dabei helfen, Arteriosklerose zu verhindern und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.
Vitamin D
Verfasst von Sarah am Fr, 16/03/2012 - 23:00
Vitamin D kann unter den richtigen Bedingungen fast vollständig vom menschlichen Körper synthetisiert werden. Rund 80 % des Tagesbedarfs können gedeckt werden, wenn genügend Sonnenlicht vorhanden ist, da das Vitamin dann in der Haut gebildet wird. Nach einer engen Definition des Vitaminbegriffs ist Vitamin D somit auch kein Vitamin, da dieser Begriff eigentlich auf Stoffe begrenzt ist, die nicht selbst vom Körper synthetisiert werden können.
Vitamin C
Verfasst von Sarah am Do, 15/03/2012 - 23:00
Vitamin C gehört wohl zu den bekanntesten Vitaminen. Dies liegt vermutlich auch daran, dass sich viele Menschen der Bedeutung für das Immunsystem bewusst sind und gerade während einer Erkältung oder Grippe immer wieder empfohlen wird, viel Vitamin C zu sich zu nehmen. Auch Skorbut, das durch einen Mangel an Vitamin C hervorgerufen wird, ist vielen Menschen als Krankheit bekannt. Interessant ist auch, dass nur eine Handvoll Wirbeltiere nicht dazu in der Lage sind, Vitamin C zu synthetisieren. Aus dem Fehlen dieser Fähigkeit lassen sich teilweise Stammbäume ableiten, die Aufschluss über den Verwandtheitsgrad verschiedener Arten bieten.
Vitamin B12
Verfasst von Sarah am Mi, 14/03/2012 - 23:00
Vitamin B12 ist ein Sammelbegriff für verschiedene Stoffe, die auch als Cobalamine klassifiziert werden können. Es ist das letzte der entdeckten Vitamine und ist erst seit den 1940er Jahren bekannt. Es ist wichtig für die Bildung von roten Blutkörperchen und nimmt darüber hinaus auch wichtige Funktionen in der Zellteilung und im Nervensystem ein. Gerade für die Weitergabe und den Erhalt von DNA ist es von außerordentlich wichtiger Bedeutung. Zusätzlich ist es für die Herstellung von verschiedenen Neurotransmittern notwendig.
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »

