Nach langem Sitzen fühlt sich mein Körper oft steif und unbeweglich an. Einfache Bewegungen für mehr Beweglichkeit helfen mir dabei, wieder in Gang zu kommen, sicher aufzustehen und Treppen zu gehen. Diese kleinen Schritte lassen sich gut in den Alltag integrieren.
Mein Erfahrungsbericht
Ich merke es fast täglich: Nach längerem Sitzen fühlt sich mein Körper an, als müsste er erst wieder „hochfahren“. Die Beine sind steif, manchmal auch unsicher. Früher bin ich einfach aufgestanden und losgelaufen. Heute weiß ich, dass mir das nicht guttut – vor allem dann nicht, wenn direkt eine Treppe wartet.
Mit der Zeit habe ich mir einfache Bewegungen für mehr Beweglichkeit angewöhnt. Sie kosten kaum Zeit, geben mir aber deutlich mehr Sicherheit.
Einfache Bewegungen im Sitzen
Bevor ich aufstehe, bringe ich meinen Körper schon im Sitzen in Bewegung. Ich kreise meine Fußgelenke, wippe mit Zehen und Fersen und spanne Waden sowie Oberschenkel kurz an. Manchmal strecke ich ein Bein aus oder bewege mein Becken leicht vor und zurück. Diese einfachen Bewegungen fühlen sich an wie ein Startsignal und machen den Übergang leichter.
Einfache Bewegungen beim Aufstehen
Beim Aufstehen gehe ich bewusst vor. Beide Füße stehen fest auf dem Boden, ich lehne mich leicht nach vorne und spanne Po und Oberschenkel an, bevor ich mich hochdrücke. Das gibt mir Stabilität und verhindert dieses unsichere Gefühl direkt nach dem Aufstehen.
Einfache Bewegungen für mehr Beweglichkeit direkt im Stand
Nach dem Aufstehen bleibe ich kurz stehen. Ich wippe ein paar Mal auf Zehen und Fersen, beuge und strecke die Knie leicht und kreise meine Hüften. Wenn ich Platz habe, schwinge ich ein Bein locker vor und zurück, oft mit einer Hand an der Wand. Diese einfachen Bewegungen dauern keine Minute, machen aber einen spürbaren Unterschied.
Wärme als Unterstützung für mehr Beweglichkeit
Wenn ich weiß, dass ich lange sitzen werde, nutze ich manchmal Wärme. Ein warmes Kirschkernkissen auf den Oberschenkeln oder Knien fühlt sich für mich angenehm an. Ich habe den Eindruck, dass meine Gelenke dadurch leichter in Bewegung kommen.
Kleine Bewegungen regelmäßig einbauen
Ich versuche, nicht zu lange am Stück sitzen zu bleiben. Alle 30 bis 45 Minuten stehe ich kurz auf, hole mir etwas zu trinken oder öffne ein Fenster. Diese kleinen Unterbrechungen helfen mir, gar nicht erst richtig steif zu werden.
Diese kurzen Unterbrechungen haben mir gezeigt, wie wichtig zusammenhängende Bewegung im Alltag ist. Warum regelmäßige Bewegung am Stück oft hilfreicher ist als das bloße Sammeln von Schritten, habe ich im Artikel „Warum tägliche Bewegung wichtiger ist als dein Schrittzähler“ genauer beschrieben. Vom Schrittzähler auf meinem Handy hab ich mich übrigens mittlerweile getrennt.
Sicherheit beim Treppensteigen
Gerade auf Treppen bin ich vorsichtig. Ich halte mich am Geländer fest, gehe langsamer und setze jeden Schritt bewusst. Wenn sich etwas unsicher anfühlt oder Schmerzen dazukommen, würde ich das nicht ignorieren, sondern ärztlich abklären lassen. Obwohl ich mich immer am Geländer festhalte, bin ich schon zwei Mal die Treppe fast hinunter gefallen. Das einzige, was mich gerettet hat, war tatsächlich das Geländer. Trotzdem habe ich einige Blessuren davon getragen und bin deshalb jetzt noch vorsichtiger.
Fazit
Einfache Bewegungen für mehr Beweglichkeit lassen sich gut in den Alltag integrieren. Mir helfen sie besonders nach langem Sitzen, um sicher aufzustehen und Treppen zu gehen. Es braucht keine langen Programme oder Geräte – kleine, bewusste Bewegungen reichen oft schon aus, um sich stabiler und beweglicher zu fühlen.

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