25. Januar 2026

Argumente gegen Impfungen auf dem Prüfstand

Impfgegner gab es schon immer und wird es vermutlich auch immer geben. Viele Gegenargumente lassen sich jedoch leicht widerlegen.

Ungeimpfte Kinder haben ein besseres Immunsystem

Es gibt weder Studien, die dies belegen, noch wiederlegen. Grundsätzlich ist es auch nicht logisch, dass eine der beiden Gruppen generell bessere Abwehrkräfte besitzen sollte. Impfungen wirken nur gegen eine Handvoll Erreger, während das Immunsystem sich mehreren Hundert stellen muss, um Infektionen zu bekämpfen. Das Argument, dass das Immunsystem verbessert würde, wenn das Kind die Impfkrankheiten durchsteht, ist ebenfalls nicht richtig. Bei einer Impfung lernt das Immunsystem den Erreger genauso abzutöten, wie bei einer tatsächlichen Erkrankung – nur mit weniger Risiko.

Impfungen begünstigen Allergien

Auch hierfür gibt es keinen haltbaren Beleg. Zwar gibt es einzelne Studien, die darauf hindeuten, allerdings lässt sich ein klarer Kausalzusammenhang nicht feststellen. Gegen diese Annahme spricht zum Beispiel, dass im Osten Deutschlands Allergien nach der Wiedervereinigung zunahmen, obwohl aufgrund der wegfallenden Impfpflicht weniger Impfungen durchgeführt wurden.
Die Impfkrankheiten treten in Deutschland nicht mehr auf
Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt gerade an den Impfungen, die dafür sorgen, dass Epidemien nicht ausbrechen können. Auch wenn einige Erkrankungen wie beispielsweise Polio tatsächlich innerhalb Deutschlands als ausgerottet gelten, können Erreger jederzeit aus anderen Ländern eingeschleppt werden. Anderer Erreger, wie beispielsweise Masern, sind in Deutschland immer noch ein Problem. Grundsätzlich nehmen die Fälle von Erkrankungen in den letzten Jahren zu, die mit einer Impfung verhindert hätten werden können.

Impfungen helfen vor allem der Pharmaindustrie

Pharmakonzerne profitieren hauptsächlich mit Medikamenten, die regelmäßig eingenommen werden. Es ist für sie deswegen wesentlich einträglicher Mittel gegen chronische Krankheiten herzustellen.

Impfkrankheiten können behandelt werden

Keuchhusten, Tetanus und Hirnhautinfektionen verlaufen auch heute noch tödlich. Zwar lassen sich viele Krankheiten besser behandeln als noch vor einigen Jahrzehnten, darauf ankommen lassen sollte es jedoch niemand. Wer denkt, dass Antibiotika in solchen Fällen helfen, irrt in der Regel, da viele Impfkrankheiten von Viren verursacht werden.

Werbehinweis
Diese Anleitung enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Außerdem nehmen wir am Partnerprogramm von Creative Fabrica teil.

Inhalte dieser Website werden teilweise mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt oder überarbeitet. Alle Inhalte werden vor der Veröffentlichung sorgfältig geprüft, redaktionell bearbeitet und verantwortet.

Rechtlicher Hinweis
Die Inhalte auf gesundheitsfrau.de dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung. Sie können und sollen keine Diagnose, Behandlung oder individuelle Empfehlung durch medizinisches Fachpersonal ersetzen. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt, eine Heilpraktikerin oder eine Apotheke deines Vertrauens.

Hinweis zu Heilkräutern
Auch natürliche Heilpflanzen können Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit Medikamenten haben. Bitte informiere dich vor der Anwendung sorgfältig oder frage ärztliches oder pharmazeutisches Fachpersonal.

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner