20. Februar 2026

Bindehautentzündung – Symptome, Diagnose, Verlauf und Vorbeugen

Eine Bindehautentzündung (Konjunktivitis) kennen die meisten aus eigener Erfahrung. Nur selten verursacht sie über einen längeren Zeitraum Probleme oder ist Anzeichen anderer Erkrankungen.

 

Symptome einer Bindehautentzündung

Ist die Bindehaut entzündet, wird sie stärker durchblutet. Dadurch werden die Äderchen im Auge stärker sichtbar, die Bindehaut erscheint gerötet und schwillt an. Weitere Symptome können vermehrter Tränenfluss, eine gesteigerte Lichtempfindlichkeit und eine Verengung der Lidspalte sein. Häufig wird die Bindehautentzündung durch Juckreiz, Brennen, einem Fremdkörpergefühl oder sogar Schmerzen begleitet.

 

Diagnose einer Bindehautentzündung

Eine Bindehautentzündung zu erkennen ist selbst für Laien nicht schwer. Wichtiger ist, die Ursache der Entzündung zu finden und diese zu behandeln. So ist es beispielsweise wichtig, ob die Konjunktivitis nur einseitig besteht oder beide Augen betrifft. Ersteres spricht für eine Infektion mit Bakterien oder Viren und verläuft in der Regel etwas länger und schwerer. In diesem Fall nimmt der Arzt auch einen Abstrich, um den Erreger identifizieren zu können, falls sich in der Anamnese kein deutlicher Kandidat herauskristallisiert. Er kann außerdem einen Allergentest veranlassen, falls er den Verdacht hat, dass die Bindehautentzündung von einer Allergie ausgelöst wird.

 

Verlauf und Dauer

Eine Bindehautentzündung kann bis zu zwei Wochen anhalten. In der Regel nimmt sie einen milden Verlauf und klingt ab, ohne weitere Probleme zu verursachen.

 

Vorbeugen

Einer Bindehautentzündung kann nur bedingt vorgebeugt werden. Es ist sinnvoll, Zugluft und verrauchte Räume zu meiden, wenn die Augen darauf empfindlich reagieren. Auch das Meiden von bekannten Allergenen kann verhindern, dass die Bindehautentzündung ausbricht.

Wenn die Bindehautentzündung bereits ausgebrochen ist, ist jedoch vor allem eines wichtig: Hygiene. Eine Konjunktivitis ist sehr ansteckend. Um zu verhindern, dass sich auch Andere anstecken, ist deswegen das regelmäßige Wechseln von Handtüchern wichtig, die auch nicht von anderen benutzt werden sollten. Außerdem sollten Betroffene sich die Hände regelmäßig mit warmem Wasser und Seife waschen.

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