23. März 2026

Gesundheitsrisiko „Schlechte Luft“

Schlechte Luft in Innenräumen ist nicht nur unangenehm, sondern kann sogar krank machen. Dabei ist es eigentlich recht einfach, etwas für ein gutes Raumklima zu tun…

 

Schlechte Luft früher…

Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, dann wurde zu dieser Zeit „schlechte Luft“ gleichgesetzt mit verbrauchtem Sauerstoff. Dies bedeutete, dass ein wenig gelüftet wurde und schon war alles wieder gut. Ganz früher war man sogar der Meinung, dass man die Fenster am besten geschlossen hielt, damit keine Krankheiten hereinkommen konnten. So wurden in früheren Zeiten die Fenster oft dann konsequent geschlossen gehalten, wenn ein Kranker im Haus war. Hinzu kommt, dass man früher quasi eine Zwangslüftung im Hause hatte, denn Fenster und Türen waren nicht wirklich dicht, so dass alleine dadurch ein ständiger Luftaustausch stattfand.

 

…und heute

Heute sind unsere Häuser viel besser isoliert, als sie es damals waren. Zusätzlich findet man in Möbeln, Teppichen und Holzböden viel mehr chemische Substanzen, die ausdünsten und auch Duftöle und Raumsprays belasten die Luft innerhalb von geschlossenen Räumen viel mehr als früher. Mehr Infos dazu, was alles die Raumluft negativ beeinflussen kann, findet man u.a. auch bei zuhause.de.

 

Wie kann man sich am besten helfen?

Regelmäßig und richtig lüften

Richtiges Lüften bedeutet Stoßlüften. Dafür werden die Fenster kurz – ca. 5-10 Minuten – geöffnet. Nach Möglichkeit soll dabei auch Zugluft entstehen, die den Luftaustausch beschleunigt. Während der Heizungsperiode wird in dieser Zeit natürlich die Heizung abgedreht. Nach 15 Minuten werden die Fenster wieder geschlossen. Dieser Vorgang wird mehrmals am Tag wiederholt. Dadurch wird gewährleistet, dass nicht nur frischer Sauerstoff in den Raum kommt, sondern auch, dass die Feuchtigkeit hinauszieht und sich kein Schimmel bilden kann.

 

Möbelkauf

Sind neue Möbel fällig, sollte man auf Möbel aus unbehandeltem Massivholz zurückgreifen und auf Gütesiegel wie das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit), das RAL-Gütezeichen (Goldenes M), den Blauen Engel und das Siegel „-schadstoffgeprüft LGA“ achten.

 

Raumduft

Duftöle in der Duftlampe, Duftkerzen, Dufttards und Raumsprays können schlechte Düfte zwar überdecken, nicht aber das Raumklima nachhaltig verbessern. Statt dessen kann es sogar passieren, dass die verwendeten Düfte Grund für Kopfschmerzen und sogar Übelkeit sind. Düfte sollte man daher wenig verwenden und vor allen Dingen hochwertige Öle und Sprays verwenden.

 

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