Kalorienbewusst zu kochen muss nicht zwangsläufig mit einem Verzicht einhergehen. Häufig reicht es schon aus, die größten Kalorienbomben und ihre Alternativen zu kennen.
Eine wichtige Faustregel wird jedoch für viele eine Umgewöhnung darstellen. Um sich kalorien- und gesundheitsbewusst zu ernähren, wird empfohlen, den Teller zur Hälfte mit Gemüse zu füllen. Es liefert viele Ballaststoffe, macht satt, hat wenig Kalorien und dafür viele Vitamine und Mineralien. Ein weiteres Viertel besteht aus Proteinlieferanten wie Fisch, Fleisch oder Milchprodukten. Das verbleibende Viertel ist für die Beilage reserviert. Sie ist normalerweise kohlenhydratreich und besteht beispielsweise aus Reis, Nudeln oder Kartoffeln.
Auch bei dem verwendeten Fett lassen sich in der Regel viele Kalorien einsparen. Eine Möglichkeit ist, häufiger zu schmoren, dämpfen oder dünsten, da bei diesen Zubereitungsarten kein Fett benötigt wird. Auch Backen kommt in der Regel ohne zusätzliches Fett aus. Beim Anbraten sollten Köche zum einen Pfannen nutzen, die nur wenig Fett benötigen, zum anderen aber auch Öle nutzen, die hohen Temperaturen standhalten. Kaltgepresste Pflanzenöle, Butter und Margarine eignen sich hierfür nicht. Außerdem muss gerade bei Fisch und Fleisch die Temperatur hoch genug sein. Bildet sich sofort eine feste Oberfläche, dringt weniger Fett ein.
Da Fett ein Geschmacksträger ist, sollten Köche darauf achten, weniger Fett mit mehr Gewürzen und Kräutern auszugleichen. Viele wirken sich positiv auf den Stoffwechsel aus, sodass auf diese Weise das Essen nicht nur schmackhafter wird, sondern auch die Fettverbrennung angekurbelt wird.
Rind- und Schweinefleisch gelten als besonders kalorien- und fettreich. Sie müssen nicht grundsätzlich vom Speiseplan verbannt werden, sollten aber häufiger durch weißes Fleisch, Fisch oder Tofu ersetzen werden.
Vollkornprodukte sorgen dafür, dass auch die Beilage ernährungsphysiologisch hochwertiger wird. Vollkornnudeln und Wildreis enthalten mehr Mineralien und Ballaststoffe und halten länger satt.
Wichtig ist, sein gesünderes Essverhalten nicht zu kompensieren, indem man sich an anderer Stelle dafür „mehr erlaubt“. Auf diese Weise ist wahrscheinlich, dass man sich zwar so fühlt, als würde man auf etwas verzichten, gleichzeitig aber die gleiche Menge (oder sogar noch mehr) Kalorien zu sich nimmt.
Werbehinweis
Diese Anleitung enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Außerdem nehmen wir am Partnerprogramm von Creative Fabrica teil.
Inhalte dieser Website werden teilweise mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt oder überarbeitet. Alle Inhalte werden vor der Veröffentlichung sorgfältig geprüft, redaktionell bearbeitet und verantwortet.
Rechtlicher Hinweis
Die Inhalte auf gesundheitsfrau.de dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung. Sie können und sollen keine Diagnose, Behandlung oder individuelle Empfehlung durch medizinisches Fachpersonal ersetzen. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt, eine Heilpraktikerin oder eine Apotheke deines Vertrauens.
Hinweis zu Heilkräutern
Auch natürliche Heilpflanzen können Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit Medikamenten haben. Bitte informiere dich vor der Anwendung sorgfältig oder frage ärztliches oder pharmazeutisches Fachpersonal.