20. Februar 2026
Leichte Schmerzmittel

Leichte Schmerzmittel

Die häufigsten Wirkstoffe in weniger starken Schmerzmitteln sind Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Paracetamol. Auch wenn sie als vergleichsweise harmlos gelten, sollten sie mit Bedacht eingenommen werden, da auch sie den Körper belasten. Außerdem „stumpft“ der Körper mit der Zeit gegen die Schmerzmittel ab, was bedeutet, dass entweder mehr Wirkstoff eingenommen werden muss, oder sogar ein Umstieg auf härtere Schmerzmittel erforderlich ist. Gerade eine Einnahme vor oder nach Alkoholkonsum ist nicht empfehlenswert, da Wechselwirkungen auftreten und die Leber bei manchen Wirkstoffen, wie beispielsweise Paracetamol, doppelt belastet wird.

Acetylsalicylsäure (ASS) ist wohl das häufigste leichte Schmerzmittel, ist allerdings für Kinder ungeeignet. Außerdem kann es den Magen reizen. Da es auch thrombozytenaggregationshemmend wirkt, ist besondere Vorsicht bei Menschen mit Blutgerinnungsstörungen geboten. Allerdings wirkt es auch fiebersenkend und entzündungshemmend, sodass es beispielsweise bei Erkältungen mehrfach positiv wirkt. Paracetamol wird von den meisten wesentlich besser vertragen und ist auch für Kinder geeignet. Bei einem Kater sollte es jedoch nicht eingenommen werden. Auch Paracetamol wirkt fiebersenkend. Ibuprofen wirkt fiebersenkend, entzündungshemmend und thrombozytenaggregationshemmend, hat also in der Wirkung Ähnlichkeit mit ASS. Kinder sollten nur nach ärztlichem Rat Ibuprofen einnehmen.

Bei fehlender Wirkung kann eine zu geringe Dosis der Fall sein. Manche Menschen sprechen auf Schmerzmittel jedoch auch unterschiedlich an und auch die Schmerzursache spielt eine große Rolle. Es kann sinnvoll sein, beim nächsten Mal auf einen anderen Wirkstoff zurückzugreifen, allerdings sollten niemals verschiedene Wirkstoffe auf einmal genommen werden. Der Zusatz von Koffein verbessert die Wirkungsweise außerdem in vielen Fällen, weswegen Schmerztabletten inzwischen häufig mit Koffein versetzt sind. Bevor weitere Tabletten eingenommen werden, sollte die Packungsbeilage zurate gezogen werden. Dabei sollte zum einen überprüft werden, ob die Wirkung bereits voll eingesetzt haben sollte. Zum anderen ist es wichtig, die Maximaldosis zu kennen und nicht zu überschreiten. Bei häufigen Schmerzen sollte ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache zu ermitteln.

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